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Nach dem die belgische Regierung sich für eine grundsätzlich Anerkennung Palästinas als eigenständigem Staat ausgesprochen hat, werden auch im südlichen Benelux-Partnerland Luxemburg Stimmen lauter, dass die Luxemburger Regierung nun dem belgischen Beispiel folgen müsse. Wolle man den „Alleingang“ von Israels Regierung und von Trumps USA, an Stelle einer Zweistaatenlösung aus Gaza ein ethnisch gesäubertes Urlaubsgebiet und Hightech-Zentrum zu machen, stoppen, könne das nur gelingen mit politischem Druck und der Unterstützung aller Staaten, unabhängig von ihrer Größe, und folglich auch der Luxemburgs, argumentiert der Chefredakteur des Tageblatt Lëtzebuerg, Armand Back in seinem Kommentar.
In einem weiteren Artikel verweist das Tageblatt Lëtzebuerg allerdings auch darauf, dass die Anerkennung Palästinas als Staat durch Belgien an bestimmte Bedingungen geknüpft sei.
Hier geht es zu den beiden Artikeln:
(Brüssel / 03.09.2025 / Jürgen Klute)