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„Es braucht mehr als eine Atempause in Gaza“ – diesen Appell sendet Philippe Lazzarini im Wiener Standard an die Weltöffentlichkeit. Der erreichte Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas seit zwar ein wichtiger Schritt. Die Gefahr, durch Bomben, Granaten oder Kugeln getötet zu werden, sei zwar deutlich zurückgegangen, so UNRWA-Manager Lazzarini. Aber das heiße noch lange nicht, dass das Leben der erschöpften Bevölkerung sich normalisiert habe und wieder sicher sei. Was den Menschen in Gaza jetzt dringend brauchen, erläutert Lazzarini in seinem Kommentar.
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(Brüssel / 21.11.2025 / Jürgen Klute)